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Vertreibung mit System

Der Kampf gegen Vertreibung und Assimilation ist internationalistisch Raman Bilal, ist in Deutschland aufgewachsen bevor er sich vor einigen Jahren d

Der Kampf gegen Vertreibung und Assimilation ist internationalistisch

Raman Bilal, ist in Deutschland aufgewachsen bevor er sich vor einigen Jahren dazu entschied 
in Rojava, der Heimat seiner Familie, zu leben

Mit einem Blick auf die Realität der kurdischen Jugend beschreibt Raman Bilal die Zusammenhänge zwischen der Vertreibung aus Kurdistan und der Assimilation in Europa und fragt nach der richtigen Haltung dem gegenüber. In Bezug auf die Debatte zum Thema Migration in Deutschland formuliert er die Notwendigkeit, einen dritten Weg, abseits von »Refugees Welcome« und »Festung Europa« zu suchen.

Mit einem Blick auf die Lücken, die die Migration nach Europa in Kurdistan hinterlässt, beschreibt Raman Bilal die Zusammenhänge zwischen der Vertreibung aus Kurdistan und Assimilation. Aufgrund der Erfahrung der kurdischen Jugend fordert er dazu auf, abseits von »Refugees Welcome« und »Festung Europa« einen dritten Weg zu suchen.

Am 28. August 2025 brach eine Delegation der DEM-Partei auf, um sich im Rahmen des laufenden Friedensprozesses auf der Gefängnisinsel İmralı mit Abdullah Öcalan zu treffen. Als sie nach dem 3 Stunden andauernden Gespräch wieder das Festland betraten, waren ihre Notizhefte gefüllt mit weitgreifenden Perspektiven Öcalans zu einer Vielzahl an Themen. Sie waren adressiert an ein noch breiteres Spektrum politischer Akteur:innen, Weggefährt:innen und Teilen der Gesellschaft auf der ganzen Welt, mit denen der seit 26 Jahren in Isolation lebende Vordenker der kurdischen Freiheitsbewegung auf diesem Weg in Dialog tritt.

Ein Gesprächspartner an den Abdullah Öcalan in diesem Dialog das Wort richtet ist die kurdische Diaspora, insbesondere der Teil, der heute in Europa lebt – manche schon seit Generationen, manche selbst erst vor kurzem ausgewandert. Er wendet sich explizit an die Jugend und ermutigt sie, ihr Leben auf dem Boden der Heimat aufzubauen. Er ruft sie auf, die Gründe für das Verlassen der Heimat zu analysieren und zu diskutieren. Er stellt fest, dass das Abwandern in die Fremde die Folge einer bewussten Politik ist, die die kurdische Jugend von ihrer Erde entfernt.

Fragt man Kurd:innen in Europa, wieso sie oder ihre Eltern die Heimat verlassen haben, sind die genannten Gründe oft die politische Verfolgung oder eine bessere wirtschaftliche Perspektive. Dies sind allerdings nur die vordergründigen, die symptomatischen Beweggründe der Flucht. Wenn wir wirklich erforschen möchten – was auch dieser Artikel nicht vollständig tun wird – wieso unser, so sehr mit seiner Erde und seinen Traditionen verbundenes Volk als Antwort auf Unterdrückung wie eine Schar Zugvögel in angenehmere Gefilde pilgert, dürfen wir nicht fragen wieso wir fliehen, sondern viel mehr wieso wir in die Flucht geschlagen werden. Denn die Vertreibung aus Kurdistan hat nicht nur Geschichte, sondern auch System.

Vertreibung mit System

Die Auswanderung von Kurd:innen aus ihrer Heimat begann schon früh im 20. Jahrhundert sowohl als direkte Folge der westlichen Kriegs- und Kolonialmachenschaften, als auch durch die chauvinistische Politik, der an die Stelle des Osmanischen Reiches getretenen Nationalstaaten. Je stärker diese neuen Staaten im Laufe des Jahrhunderts versuchten, ihre Macht über Kurdistan auszubreiten, desto mehr wurde die kurdische Nation mit Tod und Zerstörung überzogen. Ziel war es, den Widerstandswillen zu brechen um Kurdistan in die Mühlen des Staatsapparates einzubinden. Die kurdische Bevölkerung sollte verarmt, als Bürger:innen zweiter Klasse, das Dasein eines Maultiers fristen.

Diese Realität zwang Familien, Dörfer und ganze Landstriche dazu, ihre Heimat hinter sich zu lassen, da ihnen dort das weitere Überleben verunmöglicht wurde. Das erste Ziel der oft verarmten Landbevölkerung war zunächst die scheinbar glänzende Metropole des Besatzerstaates. Hier lockten Fortschritt und Arbeitsmöglichkeiten für tausende verlorene Seelen, die erst einmal alles und sich selbst hinter sich lassen mussten, um ein neues Leben zu finden. Denn in der Stadt gilt das Gesetz des Faschismus: Eine Flagge, eine Sprache, eine Religion. Es fehlt der Zusammenhalt des Dorfes, das natürlich gewobene soziale Netz mit all seinen Institutionen und Traditionen. Geld als einziger Treibstoff des Überlebens zwingt das Individuum in die kapitalistischen Mühlen und lässt keinen Raum für alternative Lebensformen.

Nach und nach gerät die eigene Lebensart in Vergessenheit und man gleicht immer mehr den einst fremden Nachbarn. Man spricht ihre Sprache, kauft die gleichen Lebensmittel und schaut die gleichen Fernsehsendungen. Was man sich aus der Heimat erhalten hat, wirkt mit den Jahren mehr und mehr wie eine Zeitkapsel, ein Blick in eine vergangene Zeit ohne Bezug zum aktuellen Geschehnis in der Heimat.

In den Metropolen der Besatzerstaaten Kurdistans ist der Plan der Assimilation nur teilweise aufgegangen. Zu schnell haben sich kurdische Enklaven in Istanbul oder Damaskus gebildet. Zu stark war der Chauvinismus, der verhinderte, dass sich Kurd:innen als Teil der Gesellschaft verstehen.

Angefacht von immer weiter eskalierender Gewalt haben Millionen von Kurd:innen über die Jahrzehnte ihr Heil im europäischen Ausland gesucht. Hier droht ihnen zunächst kein Foltergefängnis und keine Militäroperation, doch ist das Netz der Assimilation weitaus feinmaschiger und subtiler. Denn die jüngste Geschichte eröffnete eine universelle Wahrheit: Das kurdische Volk lässt sich weder mit Gewalt ausrotten, noch lässt sich die kurdische Frage durch Krieg lösen – für keine Seite. Abdullah Öcalan begriff dies schon Anfang der 90er Jahre als er zum ersten mal einen einseitigen Waffenstillstand ausrief und versuchte, einen ernsthaften Friedensprozess mit dem türkischen Staat in Gang zu setzen. Der Staat hielt damals am Weg der Gewalt fest und zeigte kein Interesse an einer friedlichen Lösung. Doch er entwickelte neue, humaner erscheinende Mittel, um sich der kurdischen Frage zu entledigen.

Es ist kein Wunder, dass Europa zum Zentrum der Assimilation wurde. Das nationalstaatliche System ist davon abhängig, die Gesellschaft von sich selbst zu entfremden und sie für die eigenen Interessen einzuspannen. Je weniger Raum die Gesellschaft hat, sich gemäß ihrer eigenen Moral und Ethik zu organisieren, desto leichter lässt sie sich in die kapitalistische Verwertungslogik pressen. Im Vergleich zum Mittleren Osten hat dieses System in Europa eine viel längere Tradition und somit auch eine höhere Qualität erreicht. Umso klarer wird, dass die Unterdrückung widerständiger Gemeinschaften, wie die des kurdischen Volkes, nicht nur von den jeweiligen Besatzerstaaten vorangetrieben wird, sondern eine systematische und lebensnotwendige Aufgabe der kapitalistischen Moderne darstellt.

Den Industrialismus als Standbein und Beispiel, zieht die kapitalistische Moderne auch seinen Unterdrückungsmechanismus wie eine Manufaktur auf: Am blutigen Krieg können sich die Staaten des Mittleren Ostens die Hände schmutzig machen und die Elemente, die sich nicht umbringen lassen werden in den europäischen Assimilationsmühlen zersetzt. Auf diese Art entledigt man sich nicht nur widerständigen Kräften, man lässt sie am Ende für sich selbst arbeiten und kann sich selbst sogar als Höhepunkt des Humanismus anpreisen, da man diese armen Seelen aus dem Elend des Krieges und aus ihrer rückständigen Heimat gerettet hätte.

Die Antwort ist ein Leben in Würde

Auch wenn die Bomben in der Diaspora schweigen, der Krieg dauert an. Als bewusste:r Kurd:in kannst du nicht vor dem Krieg davon laufen, du bist immer und überall Kriegspartei. Denn es bist nicht du, der angegriffen wird, es ist deine Identität die dem System ein Dorn im Auge ist. Der Widerspruch löst sich nur im Kampf oder der Kapitulation. Doch besonders für Jugendliche ist Kapitulation nur der Beginn eines neuen Widerspruchs. Das eigene, selbstbestimmte Leben aufgeben, wo es doch gerade erst begonnen hat? Kein gewissenhafter Mensch kann solch einen Widerspruch auf die Dauer aushalten ohne sich selbst oder anderen großen Schaden zuzufügen.

Betrachtet man nur das Individuum, so ist die Flucht vor dem Krieg eine logische Konsequenz um das eigene Fortbestehen zu retten. Das Recht auf Leben ist das Recht jedes Menschen und somit unanfechtbar. Doch hat nicht der türkische Staat selbst allen Kurd:innen ins Gesicht geschrien: »Du hast kein Recht als Kurde zu leben!«? Wie können wir dann ein Leben mit dem Feind als Herbergsvater akzeptieren? Auch unsere Gesellschaft lehnt eine solch individuelle Sichtweise ab. Ich mag mich und ggf. auch meine Familie physisch in Sicherheit gebracht haben, doch in der Heimat bleibt unser Haus im Dorf leer, das Feld brach, die Werkstatt meines Vaters geschlossen. Es ist, als wäre meine Familie ausgelöscht worden – ganz ohne Bomben und ohne, dass sich der Staat die Hände schmutzig machen musste.

Wenn wir also die Assimilation nicht akzeptieren und uns nicht für ein uns verleugnendes System verbiegen wollen, nur damit wir am Ende unseres Lebens immer noch nicht ihren Anforderungen genügen, gibt es nur eine Möglichkeit, unsere Würde zurückzuerlangen: Der Einladung Abdullah Öcalans zu folgen und als »ehrenhafte Personen« in die Heimat zurückzukehren oder wie er es schon früher ausdrückte: »Suche etwas dort, wo du es verloren hast«.

Jedes Volk hat seine eigene Moral, Tugenden und Träume. Obwohl nie klar ausgesprochen, war mir schon als Kind klar: Das kurdische Ideal ist die Freiheitskämpferin, bzw. der Freiheitskämpfer. Wer wie der Schmied Kawa der Übermacht des Bösen mutig entgegen tritt, verdient sich maximalen Respekt und die Liebe des Volkes. In Zeiten des Krieges war dieser Traum immer verbunden mit Soldatentum. Ob Pêşmerge oder Guerillakämpfer:in, Spiegelbild dieses Ideals waren immer die, die die Waffe in ihren Händen hielten. Mit dem Einläuten des neuen Friedensprozesses wird dank der Wandlungsfähigkeit der Freiheitsbewegung auch mit diesem Bild gebrochen. Von nun an wird unser Erfolg daran gemessen, inwieweit sich die Gesellschaft organisieren wird, inwieweit sie für ihre, mit dem Blut zehntausender Gefallenen erkämpfte Identität und ihre Rechte einstehen wird. Alle, die mit diesem Bewusstsein in die Heimat zurückkehren können von nun an Frei­heitskämpfer:innen werden.

Damit aus einer ehrenhaften Absicht allerdings auch ein:e standhafte:r Freiheitskämpfer:in erwächst, muss sie auf einem soliden Fundament stehen. Die Rückkehr in die Heimat muss auch immer mit der Suche nach sich selbst, dem Wiederfinden der eigenen Identität stehen. Ich rede nicht einfach von Sprache, Kultur oder historischem Wissen – diese Dinge können überall erlernt werden und viele Menschen in der Diaspora halten tapfer an ihnen fest. Obwohl wichtig, ersetzen diese Faktoren nicht das, was dem Kind der Diaspora am meisten fehlt: Die eigene Existenz, gespiegelt in den Augen der eigenen Gesellschaft. Erst wenn man in der Heimat wahrgenommen wird, kann man anfangen, den Prozess der Entfremdung umzukehren und die eigene Bestimmung in der Mitte der Gesellschaft finden.

Das alles bedeutet nicht, dass wir nicht von unserem Leben in der Diaspora profitieren können. Was wir in Europa für uns selbst versucht haben zu erreichen, können wir nun der Gesellschaft zu Gute kommen lassen. Anstelle zu versuchen ein erfolgreicher Arzt zu werden, können wir ein ehrenhafter Arzt werden, der im Dienste seiner Gemeinschaft steht. Einem solchen Menschen wird es keinen Tag an etwas fehlen, auch ohne den vermeintlichen Komfort Europas.

Wie außerhalb der Heimat in Würde leben?

Unsere Elterngeneration ist vor Gewalt und Unterdrückung geflohen. Dieses Trauma wird uns vererbt und bringt uns dazu, unsere Heimat zu scheuen. Nicht jedem gelingt der Sprung ins kalte Wasser, zurück in die womöglich unbekannte Heimat und nicht jedem ist es wegen direkter Verfolgung möglich. Es ist natürlich nicht zwingend eine Schande, in der Fremde zu leben. Die Frage die sich stellt ist aber viel mehr »Wie in Würde leben?« und besonders für Jugendliche: »Wie kann ich kein Instrument, sondern eine Antwort auf die Assimilationspolitik sein?«

Abdullah Öcalan sagt in seinem Aufruf: »Ich ziehe das Leben auf İmralı der Flucht nach Europa vor.« Er sagt dies keineswegs weil İmralı näher an Kurdistan liegt als Europa, sondern weil er einen Weg gefunden hat, auch dort unter widrigsten Umständen die kurdische Realität zu leben und für sie zu kämpfen. Tag für Tag versetzt er aus seiner vermeintlichen Isolation der Assimilationspolitik Schläge, während tausende Jugendliche mitsamt ihren Familien in Erwartung des materiellen Aufstiegs nach Europa ziehen und dabei ein klaffendes Loch in ihrer Gemeinschaft in Kurdistan hinterlassen. Genauso ist die rein physische Existenz in der eigenen Heimat noch lange kein Verdienst auf den man stolz sein kann, finden sich doch gerade in der kurdischen Gesellschaft schon seit jeher und bis heute immer wieder verräterische Elemente, die sich auf die Seite der Macht und Unterdrückung stellen. Die Frage ist also nicht nur das »Wo?«, sondern besonders auch das »Wie leben?«.

Auch hier birgt der Aufruf an die Jugend die Lösung dieses Dilemmas: Es bringt nichts, alle Kurd:innen, die außerhalb ihrer Heimat leben, zu verurteilen. Dies zu tun wäre ungerecht und realitätsfern. Wenn man ihnen aber hilft, ihr Leben fern der Heimat würdevoll zu gestalten, ist dies kein Akt der Nächstenliebe. Es ist die Befähigung einer riesigen Diaspora, zu einem aktiven Teil im Freiheitskampf des eigenen Volkes zu werden. Hierfür schlägt Abdullah Öcalan vor, auch in Europa Kommunen aufzubauen sowie die kurdische Sprache und Kultur zu fördern

Damit unsere Bemühungen nicht vom Staat vereinnahmt werden können, müssen wir zuerst begreifen, dass Assimilation und der Widerstand dagegen bedeutet, dass wir uns auch in Europa im Krieg befinden. Und wie auch der Freiheitskampf in Kurdistan als internationalistischer Kampf begonnen und geführt wurde, so gilt das in Europa, wo wir mit Menschen aus unzähligen Nationen in direktem Kontakt leben genau so.

Der Kampf gegen Vertreibung und Assimilation ist internationalistisch

Der gängige Diskurs zur Migrationsdebatte ist meist klar in zwei Lager aufgeteilt: In der Rechten Ecke die Festung Europa, das heißt die Forderung, die Grenzen dicht zu machen, Zäune zu errichten und mit aller Gewalt gegen die vorzugehen, die es trotzdem wagen, die Festung zu erklimmen. Weiter noch, sollen diejenigen, die es bereits geschafft haben, wieder zurückgeschickt werden, damit wieder ein homogen weißes Stadtbild geschaffen wird. Auf linker Seite wird für offene Grenzen gekämpft. Im Namen des Humanismus wird für jeden Menschen das Recht auf freie Wahl des Wohnortes auf der Welt gefordert. Dabei bedeutet Zuwanderung in einem Land, auch immer die Abwanderung aus einem Anderen. Als logische Konsequenz verhärten die Fronten. Verschiedene Teile der gleichen Gesellschaft lassen sich leicht für kapitalistisches Profit-Kalkül gegeneinander ausspielen und die Gesellschaft zersplittert. Es ist offensichtlich, dass es eines lösungsorientierten dritten Weges bedarf.

Wenn wir anfangen, Vertreibung, Assimilation und Flucht als Instrumente im Zusammenhang des Jahrtausende andauernden Kampfes zwischen Staat und kommunal lebenden Gesellschaften zu verstehen, müssen wir diese Begriffe auch mitdenken wenn wir von Antimilitarismus und Internationalismus sprechen. So wie sich Tausende zusammenfinden um Rheinmetall zu entwaffnen, müssen wir auch die weniger sichtbaren, dafür umso spürbareren Waffen der kapitalistischen Moderne bekämpfen. Die kritische Reflexion von Migration darf dabei kein exklusiv migrantisches Thema bleiben. Für die Mehrheit der europäischen Linken wird es zunächst unangenehm sein, sich scheinbar gegen Migration, wie sie heute passiert auszusprechen. Die Scheu, sich gedanklich scheinbar rechten Positionen zu nähern und damit linkes Standing zu verlieren, ist aus einem gewissen Blickwinkel verständlich.

So wie die kurdische Freiheitsbewegung in vielen Themen, auch im Westen, eine Vorreiterinnenrolle übernehmen konnte, da sie zwischen Schwarz und Weiß oft einen dritten, lösungsorientierten Weg aufzeigt, kann nun die kurdische Jugend in der Diaspora ohne falsche Scheu den Diskurs beeinflussen.

Zwischen »Refugees Welcome« und »Festung Europa« dürfen wir nicht vergessen: Die Revolution in Kurdistan und damit auf der ganzen Welt wird nicht durch das Öffnen oder Schließen der Grenzen gewonnen, sondern durch ein gesellschaftlich organisiertes Leben in Würde, überall.


Kurdistan Report 240 / Januar – März 2026

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