Impressionen einer Delegationsreise nach Rojava Anfang Juni 2018

Von der Aufbauleistung tief beeindruckt ...

Robert Jarowoy

Delegation nach Rojava.Als ein elfköpfiges Team von LinkspolitikerInnen und FilmemacherInnen/FernsehjournalistInnen fliegen wir mit zwei DolmetscherInnen nach Hewlêr (Erbil), der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregierung in Nordirak.

Hier war ich zuletzt vor sieben Jahren. Damals war Hewlêr eine quirlige Stadt, in der sich ausländische Firmen die Klinke in die Hand zu geben schienen. Überall sah man die Leuchtschilder der Vertretungen vor allem deutscher Firmen wie Siemens, Bosch, Züblin oder Daimler. Ganz anders in diesem Jahr. Ein nahezu verwaister Flughafen, der aus Europa nur noch von Austrian Airlines angeflogen wird, ansonsten von Turkish Airlines, Egypt Airlines, einer pakistanischen und einer inländischen Airline aus Baghdad. Am Flughafen die letzten beiden verbliebenen Autovermietungsfirmen mit einem Gemeinschaftsstand: Hertz und Europcar.

Nun ja, bis vor zwei Jahren war das kurdische Autonomiegebiet in Südkurdistan bzw. Nordirak ein Hort der Stabilität gewesen. Keine Selbstmordanschläge, keine Dschihadisten und auch keine Gefahr einer sozialistischen Revolution, wie wir sie in den kommenden Tagen in Rojava hautnah erleben sollten. Dann aber 2015 der Schock, als die Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) zunächst Mûsil (Mossul) überrannten, Nordsyrien weitgehend besetzten und zu ihrer eigenen Überraschung plötzlich kurz vor Hewlêr standen. Genau wie die irakische Armee hatten die kurdischen Peşmerga der Barzanî-Regierung des Autonomiegebietes keinerlei Widerstand geleistet, sondern waren unter Zurücklassung ihrer militärischen Ausrüstung abgehauen. Erst der Widerstand der PKK-Guerilla hatte vor allem in Şengal (Sindschar) und bei Mexmûr zum Rückzug der Dschihadisten geführt.

Danach hatte sich das geschockte ausländische Kapital zumindest personell zurückgezogen. Von den 500 Luxushotels wurde die Hälfte geschlossen. Auch in unserem 3-Sterne-Hotel waren wir die einzigen Gäste. Wie die Geschäftsleute waren auch die TouristInnen aus Baghdad und den Emiraten weggeblieben, die – sofern Beirut ihnen zu teuer war – hier ganz entspannt hatten einkaufen und sich amüsieren können. Im Christen-Viertel von Hewlêr gibt es sogar Whisky-Bars und Kioske mit Efes-Bier.

Nun hatte Barzanî als Chef der kurdischen Autonomie-Regierung 2017 im Schatten des fluchtartigen Rückzuges zunächst der irakischen Armee und dann des IS als Reaktion auf den Widerstand der PKK-Guerilla sein ihm völkerrechtlich und in der irakischen Verfassung festgeschriebenes Territorium nahezu verdoppelt, indem er sich insbesondere die erdölreiche Region um Kerkûk still und heimlich einverleibt hatte. In einem Anflug von Größenwahnsinn hat er im Herbst 2017 in diesem Gebiet und seinem bisherigen Territorium ein Referendum durchführen lassen, das über die völlige Loslösung vom Irak entscheiden sollte und in seinem Sinne überwältigend positiv von der kurdischen Bevölkerung entschieden wurde. Die Antwort der nach dem sich abzeichnenden Zusammenbruch des IS wiedererstarkten irakischen Regierung war eindeutig. Kerkûk und alle anderen dazugewonnenen Gebiete wurden im Herbst 2017 binnen zwei Tagen ohne irgendeinen Widerstand von Barzanîs Peşmerge-Truppen wieder Baghdad unterstellt – genau wie die beiden Flughäfen des Barzanî-Gebiets, die bis März 2018 von der irakischen Regierung für den internationalen Flugverkehr gesperrt worden waren. Nachdem Barzanî daraufhin erklärte, dass das Referendum für die Unabhängigkeit gar nicht so gemeint gewesen sei, durfte er unter Verlust des gesamten zugewonnenen Territoriums der Kurdischen Regional-Regierung den Flughafen in seiner Hauptstadt Hewlêr wiedereröffnen, was aber außer bei den ÖsterreicherInnen zumindest in Europa bislang nicht so vertrauenschaffend wirkte und auch eine zumindest Halbierung der Erdöleinnahmen mit sich brachte.

Wir fahren von Hewlêr aus mit zwei Autos zu dem einzigen offiziellen Grenzübergang zwischen der kurdischen Autonomie-Regierung (Barzanî) und Rojava am Harbur-Fluss. Da bei uns die Bundestagsabgeordnete Zaklin Nastic mitreiste, die zuvor über den Deutschen Bundestag eine Einreiseerlaubnis für sich und ihre Begleitung bekommen hatte, durften wir nach allerlei Stempelformalitäten den Fluss in einem kleinen Motorboot passieren.

Auf der anderen Seite war Rojava, wo ich noch nie zuvor gewesen war, gleichwohl ich dreißig Jahre lang verschiedenste Gebiete Kurdistans regelmäßig besucht hatte. Mein erster Eindruck war, dass ich in der Passstelle über dem Schreibtisch der Zuständigen ein großes Portrait Abdullah Öcalans als »Staatschef« sah. Das war für mich hammerhart. Hatte ich 1991 Apo doch im Libanon persönlich kennengelernt und mit höchstem Respekt verfolgt, wie er in seinen Analysen und mit der Kraft seiner unter den KurdInnen überall anerkannten Führungspersönlichkeit richtungsweisend bewirkt hatte, dass sich die PKK von einer marxistisch-leninistischen zu einer marxistisch-anarchistischen Bewegung entwickelte. In der Analyse des Kapitalismus und dessen zwangsläufiger Konsequenz von Krieg und Ausplünderung marxistisch, in der Frage des Aufbaus einer neuen Gesellschaftsform sowohl in demokratischer als auch ökonomischer Hinsicht eher anarchistisch, geleitet von dem Gedanken der Kooperativen, der Gleichberechtigung der Geschlechter und Ethnien sowie des Konföderalismus.

Nun hing da plötzlich das Bild Apos als »Staatsoberhaupt«, während das Zeigen seines Bildes auf einer Fahne in Deutschland unter Strafe steht, weil es Förderung des Terrorismus bedeutet. Natürlich dachte ich an Mandela, der 25 Jahre im Knast saß – Apo hat es bis jetzt auf 19 Jahre gebracht –, und wünschte mir, dass ihm vielleicht doch noch vor seinem Tod oder seiner Ermordung die gleiche ihm genauso zustehende Ehre und Funktion wie Mandela zu Lebzeiten zukommen mögen sollte.

Empfangen bzw. begrüßt wurden wir von einem Komitee, das extra für uns gekommen war. Nach einigen gegenseitigen Ansprachen wurden wir auf zwei oder drei Autos verteilt, die voran- und hinterherfahrend von einer schwerbewaffneten Eskorte begleitet wurden.

Wir fuhren zwei oder drei Stunden durch eine bergige Region, die vor allem von Schwengelpumpen geprägt war, wie ich sie auch aus Niedersachsen oder der Gegend um Êlih (Batman), der Erdölmetropole der Türkei in der nach Amed (Diyarbakır) und Wan wohl größten kurdischen Stadt in der Türkei kenne. Diese Pumpstationen, hatte man mir dort erklärt, förderten kein Erdöl, sondern pumpten Luft in die unterirdischen Ölfelder, um mittels des dadurch entstehenden Drucks das Öl andernorts zum Heraussprudeln und damit zum Abzapfen zu bringen. Unser Fahrer berichtete, dass die einst staatlich vom (Assad-)Regime kontrollierte Erdölproduktion in Rojava zunächst in die Hände des IS gefallen und dann von den KurdInnen übernommen worden sei. Sie hätten sogar zumindest eine Raffinerie unter ihrer Kontrolle. Das so gewonnene Benzin bzw. den Diesel würden sie neben dem Eigenverbrauch nunmehr an das Regime verkaufen (womit Assad bezeichnet wird), während Rohöl an die kurdische Autonomie-Region (Barzanî) geliefert werden würde, nachdem dieser die Ölquellen bei Kerkûk und Mûsil an den irakischen Zentralstaat hatte abgeben müssen. Diese Angaben wurden uns später mehrfach bestätigt.

Dann kamen wir nach Qamişlo (Al-Qamischli), einer seit der kolonialen Aufteilung der Region nach dem Ersten Weltkrieg zwischen der Türkei und Syrien geteilten kurdischen Großstadt. In ihrem türkischen Teil Nisêbîn (Nusaybin) war ich mit Menschenrechts- oder Wahlbeobachtungs-Delegationen schon oft gewesen. Zuletzt 2015, kurz bevor die Stadt von der türkischen Armee weitgehend zerstört wurde, nachdem sich dort die Menschen samt ihrer Verwaltung von der Türkei losgesagt hatten. Nun sahen wir diesmal in der umgekehrten Richtung von Qamişlo nach Nisêbîn hinüber, über die in den vergangenen zwei Jahren von der Türkei errichtete 900 km lange, von Stacheldraht bekränzte Betonmauer, die der einstigen Grenzbefestigung der DDR in nichts nachstand.

Im Stadtrat von Qamişlo wurden wir wie eine Staatsdelegation von den stets weiblich-männlich besetzten Ko-Vorsitzenden der politischen und der Verwaltungsebene empfangen. Natürlich kreisten die Gespräche neben den üblichen Höflichkeiten immer wieder um die Frage, wie es denn möglich sein könne, dass Deutschland und Russland der Türkei den Einmarsch ihrer Truppen und Milizen in Efrîn und dessen Bombardierung durch NATO-Kampfjets gestattet und die US-AmerikanerInnen dabei zugesehen hätten. Diese Fragestellung ergab sich bei allen weiteren Gesprächen, und außer unserer Antwort, dass wir beschämt seien und dagegen natürlich weiter publizistisch und im Bundestag angehen würden, konnten wir nicht viel Mutmachendes erwidern.

Nach der herzlichen Verabschiedung wurden wir mit unserer Eskorte in das 30 km entfernte Amûde gebracht – eine Kleinstadt von gut zehntausend EinwohnerInnen, in der die Gesamt-Rätevertretung (Parlament) von Rojava tagt, wo wir in deren Gästehaus untergebracht wurden.

Nach einem längeren Gespräch mit den SprecherInnen der Rätevertretung – einem Kurden und einer assyrischen Christin – fuhren wir weiter westlich nach Kobanê (Ain al-Arab), jener legendären Stadt, in der nach einem mehrmonatigen Widerstand im Februar 2015 der Siegeszug des IS erstmals gebrochen worden war. Bei den Auseinandersetzungen waren 70 % der Hunderttausend-EinwohnerInnen-Stadt zerstört worden. 48 Selbstmordattentäter – vorwiegend junge Männer aus Frankreich und Deutschland – hatten sich dort in die Luft gesprengt. Die US-AmerikanerInnen hatten die durch die Wüste wie auf dem Präsentierteller heranrückenden Wagen-Kolonnen des IS erst angegriffen, nachdem dieser das Stadtzentrum erreicht hatte. Die Folge waren unermessliche Verluste unter der Zivilbevölkerung, den verteidigenden KämpferInnen der YPG/YPJ (Volks-/Frauenverteidigungseinheiten) – mindestens 2000 von ihnen sind gefallen – und Zerstörungen der Stadt, von der seither 40.000–60.000 Wohnungen wiederaufgebaut wurden. Als jemand, der seit vielen Jahren in Altona mit Stadtplanung befasst ist, war ich von dieser Aufbauleistung genauso tief beeindruckt wie von der stadtplanerischen Gestaltung. In einem Zementwerk, das noch aus der Zeit des Regimes stammt, wurden seit der Befreiung der Stadt vom IS Megatonnen Bauschutt zermahlen und zu Zement verarbeitet, und das in einem Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Zum stadtplanerischen Aspekt sagten mir die Mitglieder der Baukommission (natürlich paritätisch weiblich/männlich besetzt), dass sie zwar neben kommunalen auch mit privaten Baufirmen zusammenarbeiten, aber grundsätzlich keine Genehmigungen für mehr als dreigeschossige Bauvorhaben mit einem Staffel-/Dachgeschoss erteilen würden und der Zuschnitt der Wohnungen familiengerecht von den dafür zuständigen Komitees festgelegt werden würde. Auch die Höhe der Mieten wird in diesen Räten festgelegt, wobei bedürftige Familien, deren Hauptversorger gefallen sind, gar nichts oder fast nichts bezahlen müssen.

Nach einem Besuch mit Kranzniederlegung auf dem MärtyrerInnenfriedhof von Kobanê wurden wir zu einer im Krieg berühmt gewordenen Anhöhe gefahren, von der aus der IS die Region beherrscht hatte, die dann aber von den kurdischen FreiheitskämpferInnen verlustreich zurückerobert worden war. Der während der Belagerung Kobanês zuständige Oberkommandierende der YPG, inzwischen Verteidigungsminister Rojavas, sagte uns, er habe immer wieder versucht, mit den Kommandeuren des IS zu verhandeln, um das Schlimmste an kriegerischen Auseinandersetzungen zu vermeiden. Das sei aber nicht möglich gewesen, da sie immer wieder über ihre Berufung durch Allah und ihren Aufstieg in der Punkteskala zum Paradies geredet hätten, was ihnen keine Wahl ließe. Die Anführer waren nach seiner Aussage Araber aus Raqqa oder dem Irak, während die für die YPG-KämpferInnen verlustreichsten Scharfschützen aus Tschetschenien oder Afghanistan kamen. Die Selbstmordattentäter stammten fast ausschließlich aus Europa, denen versprochen worden war, dass sie im Paradies eine große Menge von Engeln, Jungfrauen bzw. Sexsklavinnen (die Abgrenzung war schwimmend) erwarten würde, wobei deren Zahl davon abhinge, ob sie durch eine Bombe getötet worden (höchste Priorität), im Kampf gegen einen Mann gefallen (mittlere Priorität) oder durch eine Frau getötet worden seien (Leerausgang). Deswegen hätten die Dschihadisten am meisten Angst vor der kurdischen Frauen-Guerilla (YPJ) gehabt, erzählte mir der Oberkommandierende. Wenn der Hintergrund mit Tausenden Toten nicht so entsetzlich wäre, hätte man sich schmunzelnd/kopfschüttelnd an die Stirn fassen können.

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Minbic (Manbidsch), einer Stadt mit wohl eher hunderttausend EinwohnerInnen. Dort gab es zwar auch einen arabisch-kurdischen Ko-Vorsitz des Stadtrates mit einer Araberin als Sprecherin, allerdings erschien nach einiger Zeit, in der mehr Höflichkeiten ausgetauscht wurden, der wohl mächtigste arabische Scheich der Region und riss die Gesprächsführung sofort an sich. Auf Fragen verhielt er sich zwar sehr wortgewaltig, aber ohne irgendeine Konkretisierung. Weder in Bezug auf die RussInnen/Assad noch auf die Türkei mit ihren dschihadistischen Milizen noch auf die US-AmerikanerInnen und FranzösInnen mit ihren undurchsichtigen Plänen. Unsere Gesprächsanfrage an die US-AmerikanerInnen und FranzösInnen war zuvor brüsk abgelehnt worden. Wenn ich, während ich diese Zeilen schreibe, ständig befürchte, dass Erdoğan den mehrfach angekündigten Angriff zur »Befreiung« von Minbic mit US-amerikanischer Unterstützung noch vor der türkischen Parlaments- und Sultanswahl am 24.6. einleitet, denke ich an all diese dort lebenden Menschen, denen dasselbe Schicksal wie in Efrîn droht, wo kaum hundert Kilometer entfernt inzwischen unter dem Schutz der NATO die Scharia wiedereingeführt wurde, nach der Frauen nur vollverschleiert in Begleitung ihres Gatten oder Bruders auf die Straße dürfen. Von den öffentlich zur Schau gestellten Hinrichtungen von angeblichen Schmugglern oder gar YPG-Unterstützern ganz zu schweigen.

Danach besuchten wir den obersten Militärrat Rojavas, der zwar einen äußerst eloquenten englischsprachigen Sprecher hatte, aber ansonsten natürlich auch geschlechterparitätisch besetzt war. Dort wurde uns mehr von den letzten Kämpfen gegen den IS in Deir ez-Zor berichtet, wo immer noch täglich bis zu 24 unser KämpferInnen fallen, als von den vermutlich bevorstehenden viel schwerwiegenderen Auseinandersetzungen um Minbic.

Später besuchten wir ein Ausbildungs-Camp der YPJ, der Frauen-Guerilla. Frauen sind in Rojava im Gegensatz zu Männern nicht wehrpflichtig. Allerdings beteiligen sich ca. 30 % der jungen Frauen freiwillig am Militärdienst und sind mit Feuereifer dabei, für die erworbenen Rechte als Frauen notfalls auch in den Tod zu gehen. Die jungen Frauen in Uniformen kicherten über mich als einen Weihnachtsmann und wollten gerne mit mir fotografiert werden – vermutlich, um die Fotos ihren Eltern zur Beruhigung zu senden.

Als abschließenden Teil meines Berichtes möchte ich noch das Frauen-Dorf erwähnen. Von dem Frauen-Dorf hatte ich schon in Altona gehört, war aber nicht wirklich davon überzeugt. Was wir vorfanden, hat mich allerdings eines Besseren belehrt. Frauen hatten unter dem Koordinationsrat des Frauenkomitees unter Mithilfe von kurdischen Männern und Internationalistinnen eine Viertelmillion Lehmziegel aus dem dortigen Boden gestochen, geformt und verarbeitet und damit fast 30 Häuser errichtet, die ausschließlich für Frauen mit oder ohne Kinder vorgesehen sind. Brunnen bis in 200 m Tiefe wurden gebohrt, um die vielfältige Landwirtschaft mit Aprikosen-, Granatapfel- und Olivenbäumen voranzubringen. Genau wie Gemüsebeete und aufzubauende Schaf-/Ziegenherden mit angedockter Käseproduktion. Geplant sind in diesem Dorf ein Gesundheitszentrum, eine Bäckerei und Werkstätten aller Art. Männer dürfen sich jederzeit am Aufbau dieser Strukturen beteiligen, haben aber nicht wirklich etwas zu sagen, was genau wie von der kurdischen Bevölkerung aus den umliegenden Dörfern auch von mir etwas kritisch gesehen, aber irgendwie doch als etwas tolles Neues empfunden wird.